11

Vogue Japan

Fashion

A sneak peek inside the Vogue Japan. 

~~~

Hier ein kleiner Einblick in die Japanische Vogue. Ich liebe diese Zeitschrift und noch mehr mag ich es, ausländische Vogues zu vergleichen und Unterschiede festzustellen. Von der Japanischen Version bin ich total begeistert! Tolle Editorials, sehr bunt, nicht so “steife” Mode und weniger Werbung, obwohl ich hier nichts verstehe aber zum Bilder schauen ist sie allemal geeignet! Die Vogue aus der Zukunft: hier lag schon die Ausgabe von Februar 2012…

So sieht die Vogue also in Japan aus. Man liest sie von rechts nach links:

© www.mangobluete.com

bloglovin

Comments 11

  1. Wenn ich im Ausland bin, kaufe ich mir auch immer gern Modezeitschriften in der Landessprache. Am liebsten mag ich die britischen Zeitschriften, denn erstens verstehe ich da alles und außerdem gibt es dort oft tolle Extras (für erwachsene Frauen) – zum Beispiel einen Lip & Cheek Stain von The Body Shop, den ich mir ohnehin kaufen wollte :)

    http://bellezzalibri.blogspot.com/

  2. was hab ich von ner Zeitung, die ich nicht lesen kann? Aber mal wieder eine gut plazierte Vogue Werbung;)

    1. Richtig, bei einer Zeitung bringt es gar nichts sie in einer fremden Sprache zu kaufen aber doch nicht bei einer Vogue. Ganz ehrlich, ich lese nicht einmal die dt. Vogue sondern schaue mir nur die Bilder an!
      Ich arbeite in der PR und so weit ich sehen kann, hat Mango in dem Post nichts verlinkt und schon gar nicht zu Vogue also kriegt sie null Cent für diesen Beitrag. Ausserdem würde unten doch Sponsored Post stehen.
      Jeder Blog ist Werbung, sei es für einen Film, Make-up und so weiter. Solange man ehrlich und überzeugt davon berichtet ist es Werbung und auch ein nett gemeinter Ratschlag oder? Wenn du ein Restaurant einer Freundin empfiehlst, machst du doch auch Werbung dafür?! Und wirst nicht bezahlt. So ist das auch mit der Vogue hier denke ich.

  3. Sorry mit dem iPhone ist das kommentieren etwas unpraktische kam zu früh aus Post comment… Also ich wollte sagen: sieht sehr interessant und iwie anders aus, sehr spannend! Oft sind die Photos und Bilder für mich sowieso die größte inspirationsquelle ud nicht die Artikel an sich. Gut das Bilder eine universale Sprache sprechen ;-)
    xxx Anita

  4. Oh wie schlimm,dass Mango sich nur Bilder anguckt, ein wirkliches Verbrechen. Manchmal glaube ich die Leser auf deinem Blog warten nur darauf dich zu kritisieren…

  5. Ich sortier mich mal hier mit ein, weil mein Kommentar unter den (wirklich köstlich aussehenden!) Tempura irgendwie unpassend wäre.
    Zuallererst: Vielen Dank für deinen persönlichen Blickwinkel auf Tokyo! Diese Stadt wird einfach nicht langweilig, man entdeckt immer wieder etwas vollkommen Neues, gerade, wenn man Reiseberichte liest.

    Du hattest im ersten Post um Tipps gebeten – ich hoffe, euer Terminkalender ist mittlerweile nicht schon total voll.
    Mein Lieblingsort ist und bleibt Harajuku. Hast du vielleicht wegen der vielen flagship stores auf der Omotesando schon mit eingeplant, aber werft auf jeden Fall auch einen Blick in die ganzen Hinterstraßen und Gässchen. Es gibt viele winzige Cafes (falls ihr Kaffeeliebhaber seid, vielleicht das Omotesando Koffee? http://ooo-koffee.com/menu/), tolle select shops, wo man nie weiß, welche Schätze einem als nächstes begegnen und eine erstaunliche Ruhe, wenn man die Metropole um einen herum so bedenkt. Für große und kleine Spielkinder ist das Kiddyland absolut empfehlenswert und wenn dir der Matsumoto Kiyoshi und die ganzen anderen drugstores so zusagten, teilst du vielleicht auch meine Begeisterung für das Beautyparadies namens Ainz Tulpe an der Omotesando. (Link zu google maps: http://g.co/maps/kpabc – und ja, es heißt wirklich so.)

    Die zugehörigen Bahnhöfe wären Harajuku (JR) oder Meijijingumae sowie Omotesando (Metro).
    Weitere Tipps: Laforet in Harajuku sowie Parco in Shibuya (Mode-Kaufhauskomplexe mit toller ‘einheimischer’ Auswahl von Tsumori Chisato bis Theatre Products), Tokyu Hands (Shibuya) für alle Arten von Bastelkram.

    Sorry für den ausführlichen Kommentar – ich hoffe, ihr habt weiter viel Spaß auf eurer Reise!

    P.S. zu Harajuku: Die kostümierten Animefans, von denen die Reiseführer immer sprechen, sind eine Erfindung – die “bunten” Menschen sind meist der ein oder anderen Art von Jugendkultur zuzuordnen oder einfach nur auf Tokyoter Art und Weise modeinteressiert.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *