7

Shiki – Japanese Fine Dining | Brasserie | Bar

Food, Vienna

Yesterday I went to the new Japanese restaurant Shiki in Vienna, which is open since exactly one month. Joji Hattori, the internationally successful conductor and violinist, opened this restaurant, who was born in Japan and raised in Austria.

I was very curious and looked forward to finally try Shiki (Japanese word for “Four Seasons” and “conducting”). I reserved the Brasserie, but there is also a beautiful, intimate fine dining area with 7 tables where you can order a 5-course menu.

  • The cover is a delicious edamame with salt and then we went on with our first order: Tempura Shiki Style – the salad paired with the dressing and grapefruit was delicious, but I missed the crispy finish on the shrimps. The three sauces were perfect for this dish.
  • 2nd course was the simple, classic miso soup (it was not on the menu, they have a modern version of the miso soup). Unfortunately, I didn’t like the taste; it was too strong and spicy (not too much chili but to much spices) for my taste and I missed the light, subtle taste as I know it from Tokyo.
  • Then we went on with Contemporary Sushi Shiki Style (large portion) – my favorite of the evening! The fish was very fresh and delicious, the avocado Makis were so tasty and juicy. The wasabi was freshly grated on shark leather and tasted fantastic.
  • Joji Hattori was so kind and surprised us with Carpaccio Wagyu-Beef Shiki Style which was very good indeed. I would definitely recommended this dish and order it again next time.
  • The main course was pink roasted duck breast from Rohr am Gebirge. The duck itself was very good, but I think that the pieces were cut too thick and the vegetables underneath were also too spicy and tasted too heavy for me.
  • The dessert “Tamago” -Scheiterhaufen was a good end for our dinner.

The audience was similar to that at Fabios. The service was very attentive, quick, polite and nice. All in all, the food was good, but I was toooo Viennese and too less Japanese for my taste; I think that the cutlery on the tables does not fit in. It was not a “fusion” cuisine, with too much European influences and too little Japanese accents; Nobu figured out a way and balance on this fine line but they are also a bit longer in this business than Shiki. I would love to try their Wagyu beef burger, Matcha Latte (with soy milk) and California Maki at the bar, so I will definitely come back!

~~~

Gestern habe ich das neue Japanische Restaurant Shiki in Wien ausprobiert, welches seit genau einem Monat offen hat. Eröffnet hat das Restaurant Joji Hattori, der international erfolgreiche Dirigent und Geiger, der in Japan geboren wurde und in Österreich aufgewachsen ist.

Ich war sehr neugierig und freute mich schon riesig, Shiki (Japanisch für “vier Jahreszeiten” als auch “Dirigieren”) endlich ausprobieren zu können. Ich habe in der Brasserie reserviert, aber es gibt noch eine schöne, intime Fine Dining Area mit 7 Tischen, wo man ein 5-Gänge-Menü bestellen kann.

  • Das Gedeck sind leckere Edamame mit Salz und dann ging es auch schon recht zügig los mit der ersten Bestellung: Tempura Shiki Style – der Salat mit dem Dressing und Grapefruit war sehr lecker, bei den Garnelen fehlte mir allerdings der letzte knusprige Schliff. Mit den drei Saucen hat es aber sehr gut harmoniert.
  • 2. Gang war die einfache, klassische Miso Suppe (sie steht nicht auf der Karte, es gibt eine andere Miso Suppe dort). Leider war sie gar nicht meins; sie war für meinen Geschmack zu stark gewürzt und es fehlte ihr der leichte, subtile Geschmack, wie ich es aus Tokyo kenne.
  • Dann ging es weiter mit Contemporary Sushi Shiki Style Gross – mein Favorit des Abends! Der Fisch war sehr frisch und köstlich, die Avocado Makis waren so lecker und saftig. Der Wasabi wurde frisch auf Hai Leder gerieben und schmeckte fantastisch.
  • Danach folgte ein Geschenk von Herrn Hattori, ein Carpaccio vom Wagyu-Rind Shiki Style, welches wirklich sehr gut war. Auf jeden Fall empfehlenswert und ich würde es das nächste Mal bestellen.
  • Der Hauptgang war rosa gebratene Entenbrust aus Rohr am Gebirge. Die Ente an sich war sehr gut, aber ich fand die Stückchen zu dick geschnitten und das Gemüse drunter war wieder etwas zu stark gewürzt und schmeckte zu deftig für mich.
  • Das Dessert “Tamago”-Scheiterhaufen war ein guter Abschluss für das Essen.

Das Ambiente ist sehr schön, modern und gesellig. Das Publikum war ähnlich dem von Fabios. Den Service fand ich sehr aufmerksam, schnell, höflich und gut. Generell gesprochen fand ich das Essen gut, aber es war mir zuuu Wienerisch und zu wenig Japanisch; alleine schon, dass das Besteck am Tisch liegt, fand ich etwas unpassend. Es war keine “Fusion” Küche, sondern zu viel europäische Einflüsse und zu wenig Japanische Akzente; Nobu hat diesen schmalen Grad ganz gut hinbekommen, aber die sind auch schon etwas länger im Geschäft als Shiki. Was ich noch unbedingt ausprobieren will, sind der Wagyu Beef Burger, Matcha Latte (mit Soja Milch) und California Maki an der Bar, also werde ich auf jeden Fall wieder kommen!

Shiki Japanese Fine Dining | Brasserie | Bar
Opening Hours:
Fine Dining: Tuesday – Saturday 18-24h (last order 22h)
Brasserie: Tuesday – Saturday 12-15 (last order 14:30h) and 18-24h (last order 23h)
Bar: Tuesday – Saturday 15-24h
Krugerstraße 3
1010 Vienna
+43 1 512 73 97
[email protected]

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

Shiki Sushi Vienna | Mangobluete Life & Style Blog

© www.mangobluete.com

Follow on Bloglovin

Comments 7

  1. Ich habe davon schon gehört, aber leider konnten wir das Shiki noch nicht besuchen! Aber nach deinem
    schönen Beitrag mit ansprechenden Fotos werden wir sicher demnächst das japanische Restaurant aufsuchen.
    Liebste Grüße
    Alnis
    http://alnisfescherblog.com

    1. Bei Hai- Leder musste ich auch erstmal schlucken. Vor allem für Wasabi…., da gibt es auch Schälchen. Schon mal ein Grund nicht hinzugehen.

  2. Auf mich wirkt die ganze Aufmachung des Lokals und der Speisen auch nicht besonders japanisch. Eher wie ein Restaurant für Wiens High Society, das ein bisschen auf Japan macht, weil das “cool” ist.
    Zum Thema Haileder: Mein Gott, man kann es echt übertreiben. Anna hat den Hai ja nicht selber mit einer Harpune niedergemetzelt, sondern war halt zufällig in einem Lokal, wo Wasabi traditionell an Haileder abgerieben wird. Ich schätze, diese Tatsache wird den Gästen nicht vor ihrem Besuch bekannt gegeben.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *