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Random Facts about me

Personal

Lange ist es her, mein “10 Facts about me”. Aber ich denke, es ist an der Zeit, wieder ein paar persönliche Sachen mit Euch zu teilen und vielleicht findet sich ja der eine oder andere in meiner Aufzählung wieder!

  1. Ich vertrage Kritik ganz gut.
  2. Früher konnte ich kein Joghurt essen und fand es “eklig” – heute liebe ich es!
  3. Möpse, Schweinchen, Pandas und Robben sind meine Lieblingstiere.
  4. Ich kann erst richtig klar denken (und arbeiten), wenn die Wohnung aufgeräumt ist.
  5. Ich liebe Bügeln, vor allem die Hemden meines Freundes.
  6. Ich bin sehr leicht zu unterhalten und lache generell sehr, sehr gerne (über sehr, sehr vieles, auch über mich selbst).
  7. Outfitinspirationen hole ich mir oft über Pinterest und Instagram
  8. Ich bin der Meinung, man kann nie genug Duftkerzen, schöne Tassen, frische Blumen und Tee in der Wohnung haben.
  9. Ich habe immer noch Schwierigkeiten, “nein” zu etwas zu sagen und mich durchzusetzen. Daran muss ich unbedingt noch arbeiten!
  10. Ich liebe Rätsel, wie diese hier und bin ganz gut darin.
  11. Ich liebe den Klang von Geigen (zum Beispiel wie in “Bitter Sweet Symphony” von The Verve oder “Little Bit Of Feel Good” – SomethingALaMode)
  12. Ich mag Filme wie “4 Rooms“, oder “Delicatessen“, “Coffee And Cigarettes” und die meisten Filme von Sofia Coppola.
  13. Ich besitze viele (aktuelle) Schallplatten nur keinen funktionierenden Schallplattenspieler mehr. Schallplatten erinnern mich an meine Kindheit und ich mag den Klang.
  14. Ich schlafe wie ein Stein und mich kann kaum etwas aufwecken (als Kind konnte ich schon in einer Disco schlafen, während meine Eltern getanzt haben). Deswegen muss ich mehrere Wecker zeitversetzt stellen.
  15. Früher habe ich sehr viele Blogs gelesen, jetzt nur noch eine Handvoll.
  16. Mein liebstes Kleidungsstück ist ein grauer Pullover aus Cashmere.
  17. Ich will mal unbedingt nach Australien; ich glaube, das ist eine ganz andere “Welt”.
  18. Wenn ich könnte, würde ich in Tokyo oder Mailand leben.
  19. Ich wünschte, meine Stimme wäre etwas tiefer.
  20. Den Begriff kann zwar jeder für sich selber interpretieren, aber ich finde, dass richtiger Luxus nicht die teure Handtasche ist, sondern Gesundheit, Familie, Freunde, Zeit und mit sich im Reinen sein. Bei jedem Geburtstag sollte man nicht meckern, dass man älter wird, sondern es schätzen. Nicht alle haben dieses Privileg.

Punkt 8.:

Flowers

© www.mangobluete.com

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Comments 17

  1. Lucia

    Hihi, cool, ich kann mich in vielen Sachen wiedererkennen, v.a. 14&20 :) Liebe Grüße, Lucia

  2. Joella

    Persönliches zu lesen ist immer am interessantesten. Ich beneide dich, um deine Stimme – ich finde meine viel zu tief ^^. Meist findet man seine eigene Stimme immer schrecklich.

    Liebe Grüße Joella von http://www.joellas-day.de

  3. svetlana

    Sehr interessant :)
    Ich mag diese Art von Posts, denn so lernt man die Bloggerin besser kennen finde ich !

    Wenn ich schalfe, wache ich nur bei bestimmten Geräuschen ab, zum Beispiel wenn meine Eltern durch den Gang gehen. Sonst schlaf ich aber auhc wie ein Stein und baue das Geräusch des Weckers in meine Träume ein ;)
    Ich liebe auch Geigen, ich vergöttere die Titelmusik zu Schindlers Liste :)

    Liebst
    Svetlana von Lavender Star

  4. Paula

    Ich habe mir gerade eine Duftkerze angezündet und da kam mir der Gedanke, dass da vielleicht eine Ursache für dein “hartnäckiges” Gewicht sein könnte: du schreibst immer wieder, wie du versuchst, gesünder zu essen um abzunehmen.

    Vanille – und andere Aromen auch – wirken appetitanregend. Wenn du dich permanent mit appetitanregenden Düften umgibts (mehr als der normalsterbliche Mensch in einer Wohnung) und du offenbar viel zu Hause bist, kann das dazu führen, dass du mehr isst als du möchtest.
    Kannst du damit was anfangen?

  5. Bärbel

    danke anna, für die kleinen einblicke in dein leben. du brauchst UNBEDINGT einen plattenspieler. gerade für weihnachtsplattten ist er unverzichtbar, dann klingt es im haus wieder so wie früher. ich mag auch das ritual, die platten aufzulegen, abzuwischen und die nadel aufzusetzen. ich will das selber tun, einen automatischen möchte ich gar nicht haben. haus. und dann das knistern vor den ersten tönen…das gefört einfach dazu! meine schönsten lieblingsplatten waren weihnachtsgeschenke und ich hüte sie noch immer und sie drehen sich bis heute immer wieder! liebe grüße zu dir, bärbel

    1. Paula

      Food for thought, that’s all! So macht sich ja offenbar sehr viele Gedanken darüber, wie sie ihr Normalgewicht erreichen kann. Zu deinem Link fällt mir ein: zu jeder Studie gibt es 10 Gegenstudien ;-)

  6. Zeljka

    17: unbedingt hinfliegen! entweder man liebt Down under oder nicht, ein mittelding gibt es nicht, ich liebe dieses Land vor allem Sydney

    1: ich vertrage Kritik leider gar nicht gut
    4: denke ich genau so, wie kann man sich in einem unaufgeräumten Raum/ Wohnung/ Haus nur wohlfühlen?

  7. Pingback: Let’s talk about time « Mangoblüte | Life & Style Blog

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