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Ramen Girl

Food, Travels

I love Ramen! Here in Tokyo we had it three times and I can’t get enough of this delicious soup! 

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Kennt Ihr den Film “The Ramen Girl” mit der leider verstorbenen Brittany Murphy? Das ist eines meiner Lieblingsfilme und seit ich ihn gesehen habe, wollte ich unbedingt den echten Ramen probieren. Nun sind wir in Tokyo und ich habe schon drei Suppen gegessen, denn das schmeckt hier einfach herrlich! Diese Suppe hat alles, was man braucht; köstliche Nudeln, etwas Fleisch, schmackhafte Brühe, ein wenig Gemüse – das perfekte Mittagessen, wie ich finde.

Ramen ist genauso, wie es hier beschrieben wird:

“Master, pork first or noodles first?” – “First observe the whole bowl. Savor the aromas. Jewels of fat glittering on the surface. Shinachiku roots shining. Seaweed slowly sinking. Spring onions floating. Concentrate on the pork slices. They play a key role but stay modestly hidden. First caress the surface with the chopsticks tips. To express affection. Then poke the pork. Caress it with the chopsticks tips. Gently pick it up and and dip it in the soup on the right of the bowl. What is important here is to apologize to the pork by saying “See you soon””.

Aus “Tampopo”, einer Japanische Komödie

Am 31.12. waren mein Freund und ich zu Mittag in der Gegend von Asakusa unterwegs als wir plötzlich vor einem kleinen Restaurant eine riesige Schlange entdeckt haben. Da wir eh Hunger hatten, haben wir uns einfach angestellt und 30 Minuten gewartet. Die Bestellungen wurden schon draussen angenommen, damit man drinnen quasi schon die fertige Suppe serviert bekommt. Gezahlt wird auch vorher an einer Theke wenn man reinkommt.

Drinnen gab es nur eine Tischreihe mit ca. 10 Plätzen und die offene Küche war direkt dahinter; man konnte die Köche gut beobachten. Die Jungs hatten ein sehr schnelles Tempo drauf und nach zwei Minuten stand auch schon ein perfekter Ramen vor uns. Es war fantastisch! Dazu gab es die besten Gyoza (hier ist es eine Beilage und keine Vorspeise), die ich je gegessen habe! Ich habe ein kleines Video aufgenommen wo man sieht wie schnell und organisiert die Köche arbeiten. Ramen – ein Must in Tokyo!

Ich werde diese Suppe wirklich sehr vermissen und hoffentlich haben wir die Zeit, wenigstens noch eine Portion davon zu essen! :)

Die Schlange vor dem Restaurant:

So sah mein Ramen aus:

Fleischtaschen:

Ein kleines Video:

© www.mangobluete.com

The Ramen Girl Trailer – der Film ist sehr empfehlenswert!

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Comments 12

  1. oh, ich liebe ramen! in wien gibt es mMn das beste ramen bei “YUME” – (absoluter geheimtipp am rande der stadt, roland düringer & co trifft man dort oft an!)

    lg leenchen :-)

  2. ja ich wollte auch schon ewig mal ramen probieren – ich glaube ich muss einfach mal nach japan!
    habt noch viel spaß dort,
    xxx Anita

  3. Sorry Anna, deine Videos sind schrecklich, so unruhig, schnell und fahrig. Als wolltest du in kürzester Zeit ganz viel erzählen, dass funktioniert so leider nicht.
    Auch wenn ich sonst deine Reiseberichte liebe!

  4. Ramen habe ich zwar noch nicht probiert, aber mir erging es ähnlich in Israel und ‘Humus’ – leider gibt es das in Deutschland auch nicht ansatzweise genau so lecker! Aber vielleicht spielt die Umgebung auch eine große Rolle :)

    http://www.artichaut.me

  5. Ich muss den Japanern recht geben. Sie stehen zwar lange (und diszipliniert) für Ramen an. Aber es lohnt sich immer wieder :) Mit das beste Essen und gesund. Die Japaner wissen was gut ist!

    Ramen4ever

  6. Ich liebe die japanische Küche, mein Magen ist definitv ein Japaner! Ich vertrage es auch sehr gut… super für laktoseintolerante Menschen. Udon ist noch eher mein Fave, eigentlich alle Nudeln, und generell die sehr frischen Sachen.

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