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Inspired by Mr. Robot

Fatshion, Outfits

Heute zeige ich euch ein Outfit, welches von Darlene Alderson aus der Serie Mr. Robot inspiriert wurde. Sie trug immer Herzchenbrille und ein Military Jacket, die ja jetzt ganz groß im Kommen sind und angeblich die Bomberjacke ablösen wollen.

Ich fühle mich zwar eher wie ein Zirkusdompteur als eine coole Hacker-Braut in der Jacke, aber was solls. Sie ist pink und soo flauschig weich! Die Jacke ist mir noch ein wenig zu klein aber ich werde schon noch reinwachsen…

  • Jacke: Zara (FW16 – ausverkauft)
  • Jeans: Violeta by Mango (ähnliche hier)
  • Camisole: Asos Curve (alt)
  • Sonnenbrille: Miu Miu (aktuell – hier in beige)
  • Schlapfen: Hermès
  • Tasche: Chanel WOC (gibt es auch in Samt <3)
  • Schmuck: Cartier, Anna & Dior


© www.mangobluete.com

Comments 15

  1. Liebe Anna,

    ich verfolge deinen Blog seit einer halben Ewigkeit und liebe ihn.
    Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass du meintest, nicht mehr so häufig bloggen zu wollen. Umso mehr freut es mich, trotzdem so häufig neue Beiträge von dir zu sehen.

    Mach weiter so!

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      Liebe L.!

      Vielen lieben Dank für deine Treue!
      Nein, du hast es richtig in Erinnerung und der Zeitpunkt wird bald kommen, aber im Moment habe ich noch zu viel zu erzählen! :)

      Liebe Grüße,
      Anna

  2. Anna, magst du nicht eine neue Rubrik machen und solche tollen Teile wie z.B. das Military-Jacket posten? Ich meine es gibt ja immer wieder irgendwelche must haves von ZARA & Co. Du hast sicherlich einen guten Überblick darüber. Vielleicht würde das auch andere Mädels interessieren?
    Zu dem Thema Bomber/Military Jacken: ich trage beides schon lange bevor es Trend wurde und mich nervt es ehrlich gesagt, dass die Teile (klar vor allem Bomberjacken) dermaßen omnipräsent sind. Ich wünsche mir einen total neuen Trend, damit ich dann wieder ungestört meine Liebe zu den Jacken ausleben darf ohne wie alle zu sein ;-)

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      Liebe Katerina,

      vielen Dank! Auch für den Input! Aber eine eigene Kategorie wäre zu viel, denke ich. Die Teile poste ich einfach in den Outfits angezogen, bzw. wenn ich was sehe, wird es auf Instagram oder Snapchat erwähnt (unlängst eine rosa Seidenbluse von Zara auf Snapchat). Ich glaube, die Bomberjacken bleiben noch etwas, aber nicht mehr so krass wie letztes Jahr! Kannst deine Bomber schon wieder auspacken! :D

      Liebe Grüße,
      Anna

  3. Guten Morgen liebe Anna,

    wow, die Jacke steht dir ausnehmend gut und du siehst absolut toll aus. Ich finde übrigens nicht, dass du wie eine Zirkusdompteurin aussiehst :)

    Alles Liebe und einen guten Wochenstart wünscht dir Petra

    http://www.poldis-welt.com

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  4. kann man mit so tiefem Brust-Ausschnitt in Dubai rumlaufen? Hast Du noch was unter der Bluse :) das geht ja ziemlich tief und erscheint mir sehr ‘gewagt’.. ;)

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      Liebe E.,

      nein, die Fotos entstanden kurz bevor ich verhaftet wurde! Im Ernst: was für ein Bild haben die Menschen von Dubai?
      Geh mal auf Instagram und gib bei der Ortssuche “White Dubai” ein und schau mal, was da für Outfits kommen. Sowas zum Beispiel, gepostet vor 16h: https://instagram.com/p/BQbXCKBlyRB/

      Liebe Grüße,
      Anna

      1. Ok. das wird jetzt ein langer Kommentar, das Theme, das eeee anreißt ist aber auch sehr interessant! Bzw. deine Antwort darauf.

        Nun ja, nur weil andere demonstrativ respektlos gegenüber der Landeskultur sind, heißt das nicht, dass man genauso respektlos sein muss.
        Mit Landeskultur meine ich die Differenz Touristin-Einheimische. Also nicht das “Bild von Dubai”, sondern die Kluft zwischen Touristen und Einheimischen.
        Ich lege die Latte allerdings für mich selber sehr hoch. So finde finde es z.B. respektlos, wenn US TouristInnen mit Hotpants und innen wundgescheuerten Oberschenkeln (chafing, mit Pflastern zugeklebt, weil das Fleisch aufeinanderreibt) in Flip Flops durch Rom latschen und ihr Erscheinungsbild ihnen sichtlich wurst ist, bzw. sie kein Gespür dafür haben, in welchem Kontext sie sich bewegen. Ich sage ja nicht, dass sie gleich in Kaschmirpullis rumlaufen müssen.

        Ich mache den Einheimischen, wenn ich Gast in ihrer Stadt bin, lieber eine Freude. Darum habe ich in Venedig die Goretex-Sportjacke zu Hause gelassen und einen eleganten Wollmantel mitgenommen. In Japan ziehen wir ja auch selbstverständlich die Schuhe aus, bevor wir in ein Haus treten. In Italienischen Kirchen legen wor uns das Tuch über die nackten Schultern. Vermutlich, weil man sonst rausgeworfen wird. Es soll auch Wiener geben, die mit einem Kapuzensweater in die Staatsoper gehen, nach dem Motto “So lange etwas nicht verboten ist mach ich es wie es mir gefällt”. Die Liste ließe sich ewig fortsetzen.

        Darum mag ich auch die Cunard Kreuzfahrten: dort gibt es noch den Dresscode, weil die Gäste, die sich auf ein besonderes Erlebnis freuen, es verdienen, dass es tatsächlich etwas besonderes ist. Und die Sitznachbarn nicht im Ruderleiberl beim Abendessen sitzen. Cunard wird wissen, warum sie das eingeführt haben. Weil der Respekt gegenüber einem Event/einer Gruppe nicht jedem gegeben ist.

        Ob Religion (Dubai) oder Tradition (Cunard, Staatsoper) dahintersteht, ist letztlich nebensächlich.

        VIelleicht verkleide ich mich aber auch nur gerne und verleugne im Grunde meine Identität, indem ich mich an anderen Orten anders gebe/kleide als zu Hause? ;-)
        Marine-Shirts in der Bretagne, Kleider in Russland, …
        Ah ja, den Camouflage-Military Minirock habe ich damals zu Hause gelassen, als ich durch Cuba reiste. In einem Land, wo die Revolution laut Geschichtsschreibung bis heute andauert, hätte ich den Military-Rock geschmacklos gefunden. Beim Eissalon am Schwedenplatz in Wien ist der Kontext ein ganz anderer.

        liebe Grüße, ich freue mich über die Denkanstöße,
        Paula

  5. Oh ja, bitte bei Instagram! Ich lese inzwischen kaum Blogs und hinke hinterher. Die schönen Sachen entdecke ich erst dann wenn sie schon längst ausverkauft sind.

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