The event is over so I have time for myself, work, learning, planing the holidays and buying presents. This is a summary of my past weeks!

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So, das Event ist vorbei und ich habe jetzt mehr Zeit wieder meinem Leben zu widmen. Das heisst, Uni, Urlaubsplanung, Geschenke einkaufen, Spa (Maniküre und Haare schneiden), Freunde treffen, packen, E-Mails beantworten und andere Sachen. Das neue Jahr fängt bald an und bis dahin müssen noch einige Dinge erledigt werden!

Hier eine kleine Zusammenfassung der letzten Wochen:

Ich habe ein wundervolles Geschenk von Girls Dreams bekommen:

Ich war mit meiner Mama im Café Bloom essen aber es hat mich nicht so überzeugt:

Mit meinem Freund war ich im Shanghai Tan – vieeeel besser!

Ich habe Adrien Brody getroffen:

Bei Hermès habe ich eine sehr teure Kette gesichtet:

Family Dinner bei Fabios:

Wir waren im Kunsthistorischen Museum am Wochenende:

Mein Freund hat mir ein Weihnachtsgeschenk gemacht:

Die Wohnung wurde ein wenig weihnachtlicher dekoriert:

Ich hatte ein Meeting in der wunderschönen Sacher Bar:

Wir waren auf einem Christkindl Markt:

Ich habe Kekse gebacken, für die Hermès Goodie Bags:

Beim Event habe ich meine geliebte Sissi wieder getroffen:

Habt Ihr schon am 3. La Prairie Advent-Gewinnspiel teilgenommen?

© www.mangobluete.com

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16 Comments

  1. FashionLover says: December 18, 2012 • 19:23:00

    Die Hündin ist so extrem süß!! xxx, N.
    http://aheartforhermes.wordpress.com

    Reply

  2. Alexa says: December 18, 2012 • 19:53:35
  3. Nadja says: December 18, 2012 • 21:40:51

    Tolle Woche! Ist das shanghai Tan in wien?
    Lg
    http://bakingmakeshappy.wordpress.com/

    Reply

  4. Esther says: December 19, 2012 • 00:05:10

    Shih Tzus sind echt der Hammer! So lieb und schmusig. <3 meine mopsdame heißt auch Sissi. :-D

    Reply

  5. Tina says: December 19, 2012 • 09:50:37

    Hi Anna, wie sehen die “Hermes”-Kekse denn fertig aus? Hast du sie Orange überzogen und die Konturen nachgezeichnet? Oder waren die auf dem Foto schon fertig? Würde mich echt interessieren. Bitte nochmal’n Bild machen. Danke

    Reply

    • mangobluete says: December 19, 2012 • 11:33:37

      Hallo Tina, auf den Fotos waren sie schon fertig; ich habe sie genau nach dem mitgelieferten Keksrezept von Hermès gebacken und da steht, man soll die fertige Kelly-Tasche zu 2/3 in geschmolzene Schokolade tauchen.
      Liebe Grüße,
      Anna

      Reply

  6. Flora says: December 19, 2012 • 09:58:32

    So viele schöne Eindrücke :)

    Reply

  7. Nadja says: December 19, 2012 • 11:15:34

    ach, ich liebe das kunsthistorische museum! so schön! das sind wirklich tolle eindrücke dir du gesammelt hast!!

    http://www.violetfleur.com

    Reply

  8. Nina says: December 19, 2012 • 13:02:45

    Aus der geliebten süßen, weichen Sissi kann man auch sicher einen schicken Pelz machen….

    Reply

    • Ruby says: December 19, 2012 • 16:51:06

      Hehehe natürlich, sie isst doch auch Fleisch. Man sollte nicht verschwenderisch sein :-)

      Reply

  9. Vanessa says: December 19, 2012 • 13:47:56

    schöne bilder :) <3

    http://thevogueword.com/

    Reply

  10. Sanne says: December 19, 2012 • 14:24:56

    Das Manko der Mangoblüte …. eine Analyse und daher eher fad.

    Vor ein paar Tagen konnte man hier folgenden Beitrag lesen:

    Ein paar junge Frauen treffen sich in einem Innenstadtlokal zu einem Vorweihnachtsessen. Eine hat Kekse gebacken und liebevoll verpackt, eine sich um den Blumenschmuck gekümmert, alle haben sich hübsch hergerichtet und den Nachmittag (?) genossen. Man war nur mit dem Service nicht immer ganz zufrieden.

    So weit, so … Nein, nicht so gut. Denn jeder Verlagsvolontär in der ersten Woche weiß “Es braucht eine Geschichte”. Hat die Tischdekoration gebrannt, allgemeine Fischvergiftung, hat die Kellnerin die Suppe über das Kleid gegossen? Nichts von allem. Damit würde sich für Journalisten die Frage stellen, warum schreibt man dann darüber. Und für Leute aus dem Marketing – der Blog will ja in seinen Beiträgen auch “verkaufen”, wem nützt es?

    Was bei dieser Petitesse völlig unverständlich bleibt sind die teilweise wütenden Kommentare, bei denen tief in den verbalen Schmutzkübel gegriffen wurde.

    Das hat mich interessiert. Ich hatte das Privileg, einen großen Teil meines Berufslebens mit Marketingexperten und Kreativen verbringen zu dürfen. Und habe noch heute mit einigen Kontakt, die mir geholfen haben, zu verstehen, was da schief gelaufen ist und zum Teil Schuld an den Reaktionen war.

    Anna von Mangoblüte schreibt über das an sich nicht reizlose Thema “(M)ein Luxusleben”. Das könnte, sollte man meinen, eine ganze Reihe lesenswerter Beiträge ergeben. Krankt aber an

    1) Testimonial versus Produkt.
    Entweder man ist Markenbotschafter, also hiermit Botschafter des Blogs “Mangoblüte”, dann muss man zu den Dingen stehen und nicht sofort betonen, dass das nur ein Teil des – und man im normalen Leben anders sein. Oder man entwickelt eine Identität für ein sehr kleines Segment, die mit der realen Personen nichts zu tun hat. Das sind dann die ganzen Stars, die für Marken werben.

    2) Luxus und Reichtum ohne negative Gefühle.
    Dass das hervorragend funktioniert, haben eine ganze Reihe von großartigen “Schreibern” über Jahre und Jahrzehnte bewiesen. Sie haben hinreißend über das Thema fabuliert, nonchalant, weltmännisch, mit Augenzwinkern und Humor. Immer, ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen. Das kann man nachlesen. In den alten Playboy-Kolumnen von Gregor von Rezzori, bei Tillmann Prüfen in der Zeit, bei Joroen von Rooijen in der NZZ.

    3) Kampf gegen die Langeweile.
    Wer allzu berechnend ist, wird schnell langweilig. Wenn der Kanon lautet: gehe Schoppen – besuche Events – erhalte Geschenke – verreise wohin, etc., fehlt einfach die Abwechslung. Abgesehen von ein paar mehr oder weniger geschickt plazierten Reizthemen (ach, die Quote!) sind die Inhalte wiederholend. Da kommt das Gefühl auf, einen Witz erzählt zu bekommen, den man schon kennt. Überraschend wäre etwas, wie “Als ich das erste Mal Essen in der Gruft verteilte”.

    Zur Klarstellung: Das hat absolut nicht mit der Person an sich zu tun, die wahrscheinlich eine sehr liebenswerte junge Frau ist.

    Und, sollte jetzt die Neidkeule kommen. Nein, tut mir leid, bin ich nicht. Events finde ich meistens grauenvoll und Einladungen landen zu 99% in der Rundablage. VIP Bändchen für Premieren- und After-Show-Parties bekommt der Sitznachbar, wenn er sie denn möchte. Und eine Brikin Bag kann ich auch betrachten, ohne gleich die Internationale anzustimmen.

    Reply

    • Katja says: December 19, 2012 • 15:16:35

      … die Weihnachtsgeschneke sind wohl alle schon besorgt bei der Freizeit ;-)

      Reply

    • Anna vom Stil-Box-Blog says: December 19, 2012 • 23:17:32

      Liebe Sanne, es ist total erfrischend, hier einen solchen gut durchdachten, fehlerfreien und sprachlich gut formulierten Kommentar zu lesen… DANKE!

      Reply

    • Blair says: December 23, 2012 • 13:12:14

      Mein vorheriger Kommantar war natürlich an Sanne gerichtet.
      Also: Was laberst du? :D

      Reply

  11. Blair says: December 23, 2012 • 13:11:09

    Was laberst du? :D

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