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Easy Buckwheat-Chia Bread

Food, Healthy Lifestyle

Ich bin immer wieder auf der Suche nach leckeren Alternativen zu Brot; Gluten- und Weizenfrei soll es sein und natürlich gut schmecken. Das Superfood-Bread von Deliciously Ella war schon mal sehr gut, aber dann bin ich über das Rezept von Alnatura gestolpert und habe es ausprobiert.

Zugegeben, mit Buchweizenmehlgeschmack kann ich mich einfach nicht anfreunden. Liegt vielleicht auch daran, dass ich früher im Kindergarten in Russland Buchweizenbrei en masse gegessen (und es gehasst!) habe.

Aber das Brot schmeckt überraschend lecker und die Walnüsse darin erinnern mich ein bisschen an ein echtes Walnussbrot von Joseph.

Und so gehts – ich habe das Rezept an meinen Geschmack etwas angepasst:

  • 2 EL Chiasamen
  • 120 g Walnusskerne
  • 500 g Buchweizenmehl
  • 50 g Amaranth gepufft
  • 1 Pkg. Reinweinstein-Backpulver
  • 12 EL + 450 ml lauwarmes Wasser
  • 2–3 TL Meersalz
  • 3 TL Agavensirup
  • Kokosöl zum Einfetten der Backform
  • 15 g Sesamkörner

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Chiasamen mit 12 EL lauwarmem Wasser mischen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, zwischendurch umrühren. Walnusskerne eher grob hacken und beiseite stellen. Alle weiteren Zutaten außer Sesamkörner und Kokosöl in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken eines Handmixers gut verkneten. Walnusskerne und gequollene Chiasamen dazugeben und mit dem Teig mixen.

Die Backform mit Kokosöl einfetten und Teig einfüllen. Teigoberfläche glatt streichen, Sesam darüber streuen und den Teig mittig in der Länge ca. 1–2 cm tief einritzen. Kastenform in den Ofen stellen und ca. 40 min backen.

Tipp: das Brot gut abkühlen lassen, in Scheiben schneiden und in Gefrierbeuteln einfrieren. Man kann sie dann wunderbar im Toaster aufwärmen und das Brot wird nicht schlecht.

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© www.mangobluete.com

Comments 3

  1. Der gute als Buchweizen :) Ich kann mit dem auch nicht so richtig – hab letztens in Slowenien Buchweizen-Nudeln bekommen, eine lokale Spezialität. Aber Konsistenz und Geschmack sind einfach… pampig. Aber im Brot scheint’s ja zu funktionieren.

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