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Digital Detox

Life

I love internet but in the same time I hate it! It’s great to be available all the time but sometimes it just drives me crazy with all the mails, calls and messages! I noticed that I have always the iPhone by my side because there is always something new to like, to read and to see on Facebook, in the news or on Instagram. You don’t want to miss something very important, right? It’s kind of bizarre if we take a closer look into all this: we watch on our mobile devices how others live their lifes while they upload the things they eat and what they are doing right now… I don’t know I just need a distance to this online-life. 

So here are my tips:

  • No iphone in bed! I put it some meters away from me or into an another room so I have to run to the phone to turn off the alarm clock. And I am awake! Also, I sleep much better if I don’t use the phone before I’m falling asleep 
  • Turn up all the notifications so the screen does not light up all the time
  • I started knitting again – no, I’m not joking! I love it! And my hands are busy and I can relax my mind
  • Yoga is great! One hour full of concentrating on your own breath and nothing else (and of course the exhausting poses!)
  • I try to read more in a real book and not on an iPad (although I really love reading on my iPad I just try to minimize it a little bit) – my current favorite: Rumi’s Little Book of Life
  • Try to “forget” your phone at home and listen to the person who sits on the opposite site, with eye contact! 

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Internet und mobiles Internet ist Fluch und Segen zugleich. Dauernd erreichbar sein, kann toll sein aber auch sehr anstrengend und Kräfte raubend. Ich merke, dass ich permanent mein iPhone griffbereit habe, denn es gibt immer etwas neues zu schauen, sei es Facebook, Nachrichten oder Instagram. Man will ja nichts verpassen. Aber das wirkliche Leben zieht an einem vorbei während man auf den Bildschirm starrt und schaut, wie andere leben oder was sie gerade essen. Irgendwie paradox… Ab und zu brauche ich Abstand zu diesem Online-Leben.

Und das sind meine Tips:

  • Handy raus aus Bett, es liegt ein paar Meter entfernt oder gleich in einem anderen Zimmer bei mir. Hilft in der Früh beim Aufstehen, weil man zum Wecker laufen muss und man kann besser einschlafen, da man davor nicht noch stundenlang den Instagram-Feed durchgescrollt hat
  • die ganzen Notifications auf dem Handy abstellen, so dass der Bildschirm nicht dauernd aufleuchtet
  • Ich habe wieder zum Stricken angefangen – kein Witz! So sind die Hände beschäftigt und man kann abschalten
  • Yoga ist auch super, wo man eine Stunde lang an nichts ausser ans Atmen denkt und den Kopf frei kriegt
  • Lesen! Vorzugsweise nicht auf dem iPad sondern Bücher zum Anfassen – mein Tipp: Rumi’s Little Book of Life
  • Versucht mal das Telefon zuhause zu “vergessen” und hört lieber dem Gegenüber aufmerksam zu, mit Augenkontakt!

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Mangoblüte | Lifestyle Blog

Comments 16

  1. wie recht du hast liebe anna! ich befolge nun schon seit ueber einem jahr den rat einer freundin, 2 stunden vor dem schlafengehen nicht mehr im internet zu surfen, weder am pc noch am handy. und es wirkt wunder! ich schlafe seitdem SO gut!

    lg aus nizza, carina

    ps:das mit dem stricken ist eine tolle idee!

  2. Da hast du ja so recht! Mein iPhone werde ich in Zukunft auch nicht mehr direkt neben mir haben, allein schon des abendlichen Scrollens wegen.
    Mal kleine Pausen vom online Leben sind wirklich entspannend und man lernt seine Zeit ganz neu einzuteilen und anders zu nutzen :)

    Liebste Grüße,
    Natascha

  3. du hast ja sowaS von Recht. Ab und zu lass ich all das Zeug auch bewusst aus und geniesse den Moment. Das vergisst man dann gerne vor lauter Posten und liken.
    LG

  4. Ich stricke auch, leider habe ich seit meine Tochter auf der Welt ist nicht mehr so viel Zeit.
    aber dafür lese ich jeden Abend Kinderbücher. Das wirkt auf mich auch sehr entspannend…

    LG Maria

  5. Wie recht du hast! Ich habe langsam auch ein Telefon-Problem, denn ohne fühle ich mich wirklich hilflos ausgeliefert.
    Ich versuche aber wirklich nicht so viel damit rumzuhängen, indem ich Yoga mache :)

  6. Ich sitze leider auch am Abend immer mit meinem iPhone oder iPad vor dem Fernseher, mein Mann sieht mich schon immer schief an, ich habe mir auch fest vorgenommen in Zukunft dies nicht mehr zu tun!
    Liebe Grüße
    Alnis
    http://alnisfescherblog.com

  7. I have been living very well without mobile phone for the last five months. First, out of accident, then I realized I dont miss it. Ka-ching!

  8. Absolut Richtig! Ich habe mir am Wochenende überlegt warum unsere Wohnung früher viel sauberer war… Die Lösung ist ganz einfacht – vor noch 5 Jahren saßen wir nicht Abend für Abend vor unseren Rechnern und haben während wir Fernsehen schauen auch noch gesurft.. Nein – da habe ich am Abend aufgeräumt und auch schon mal war abgestaubt. Diese Zeit fehlt halt für andere Sachen..
    Also habe wir Sonntag beschlossen, unser Badezimmer zu säubern – und nach nur drei Stunden hatten wir wieder ein tolles und sauberes Badezimmer.. Und das ist auf jeden Fall mehr wert als andere Menschen (Dich eingeschlossen) zu “stalken” :-) Habe mir vorgenommen mehr im hier uns jetzt zu leben.. LG

  9. Liebe Anna,

    weniger Internetkonsum finde ich prima – und mehr Stricken finde ich sogar noch besser! Wenn du gern Socken oder Tücher strickst, schau dir doch mal meine handgefärbten Garne an, ich würde mich freuen.

    Viele Grüße!
    Vicky

  10. Liebe Anna,

    du hast vollkommen recht! Ich ertappe mich oft selbst, dass ich ständig zum Handy greife und Instagram durchscrolle. Bei Facebook habe ich mich vor 1,5 Jahren “gesperrt”. Und es war soooooo gut!!!
    Instagram bin ich nach wie vor verfallen und habe immer Panik, dass ich etwas verpassen könnte. Total schrecklich… Es gibt Tage an denen genieße ich das Leben in vollen Zügen – und es gibt Tage, an denen ich viel zu viel Zeit mit dem PC oder Handy verbringe. Das macht mich traurig, aber eine gute Lösung habe ich nicht parat…
    Vielleicht kann ich jetzt öfters an deinen Post zurückdenken und mich selbst daran erinnern, dass es viel schönere Dinge gibt…

    Herzliche Grüße,
    Julia

  11. Sehr schöner Beitrag. Wie Recht du doch hast. Man beschäftigt sich viel zu sehr mit Handy und/oder Tablet. Letztes Jahr war ich für 4 Tage in Südtirol und habe das Handy nicht angerührt. Es war herrlich. Einfach mal nur das “echte” Leben wahrnehmen und genießen. So eine Auszeit ist super wichtig und erholsam.
    Kann ich nur jedem empfehlen.

    LG Caterina

    http://www.caterinasblog.wordpress.com

  12. Typisches Symptom: Facebook-Depression: Ausgelöst durch Neid und Eifersucht, wenn man die ganzen tollen Fotos und die vermeintlich “perfekten” Leben der Anderen ansieht und sich denkt “ich bleib auf der Strecke, verglichen zu denen”.

    Da muss man einfach mal ein bisschen runter vom Gas, ausloggen, nichtmehr so oft andere Profile stalken und dann die eigene Real-Life Lebensqualität steigern:)

  13. I can only agree more with you! It is really easy to be overloaded with infos and internet! I have been protecting myself already, no phones in bed, no sound notification or any other notification, Facebook is not connecte on my iphone ( so I acutally have to go on a laptop to have an acess) I feel better and i feel less attacked my the 2.0 fever :)

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