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Das Mangoblüte-Manifest

Blog, Personal

Dear readers, this is an article about my thoughts on blogs and advertising. You can translate it on the right side of my blog if you like! Thank you!

~~~

Liebe Leser, ich will mit Euch meine Grundsätze, die diesen Blog betreffen, teilen.

Ich habe Werbung auf meinem Blog und ich bin froh, dass die Serverkosten gedeckt werden und ich den anderen Teil spenden kann. Wenn der Blog wächst, werden auch Firmen auf ihn aufmerksam, was natürlich ist.

Ich werbe nur für Dinge, die ich selber auch wirklich benutze, bzw. benutzen würde. Ihr glaubt nicht, wie viele Anfragen ich täglich kriege, ob ich nicht dieses und jenes ausprobieren will aber ich wähle nur das aus, was mir zusagt. Oder wollt Ihr einen Testbericht über Kinderspielzeug und Hundefutter hier lesen, obwohl ich weder Kind noch Hund (wer schenkt mir einen Mops???) habe?

Ich bin der Meinung, dass jeder Blog im Grunde Werbung ist. Sei es für Kinofilme, Restaurants, Bücher, Kleider, Geschäfte, für sich selber, etc. Könnt Ihr mir Fashion-Lifestyle-Blogs ohne Werbung zeigen?

Wenn ich La Prairie anpreise, dann nur, weil ich andere Sachen für mich schon ausprobiert habe und es bei mir einfach am Besten wirkt. Ich will meinen Lesern die Tipps so weitergeben, wie ich es auch bei meinen Freundinnen mache. Am liebsten würde ich allen meinen Freundinnen einen Tangle Teezer schenken, weil er so super ist!

Selbstverständlich freue ich mich auch über Einladungen zu Events – wer würde das nicht? Ich zwinge niemanden, mich einzuladen und mir steht es frei, ob ich hingehe und ob ich dann über das Ereignis berichte.

Mein Blog macht mir sehr viel Spaß und ich freue mich, wenn jemand diese Leidenschaft mit mir teilt und man ab und zu dafür “belohnt” wird, sei es eine Einladung zu einer interessanten Veranstaltung, ein Produkt oder Geld. Was viele nicht sehen, ist, dass ein Blog sehr viel Arbeit ist, rund um die Uhr; und ich mache diese Arbeit sehr gerne!

Was ich immer wieder interessant finde, ist, dass viele Leute meinen, ein Blog sei ein billiges Instrument zur Vermarktung der Produkte von Firmen (und man sei dumm, wenn man kein Geld dafür verlangt, man darf sich nicht unter Wert verkaufen, bzw. generell immer Geld verlangen, wenn man etwas am Blog anpreist und dass sich die Firmen sehr freuen, wenn Blogger Gratiswerbung machen), aber sobald man Geld für Advertorials verlangt/bekommt, ist man eine Werbeplattform. Zu diesem Widerspruch würde ich gerne Eure geschätzte Meinung hören!

So macht es Vogue: mit “Anzeige”:

Babynahrung kommt bei mir nicht auf den Blog!

© www.mangobluete.com

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Comments 34

  1. Ich finde deine Einstellung gut! Mich persönlich hat allerdings deine Kooperation mit BeeDees “verwundert”. Irgendwie passt die Marke mMn nicht ganz so zum Blog aber es ist ja deine Entscheidung :)

    Im Prinzip ist alles was im Internet veröffentlicht wird Werbung. Werbung für Marken, Produkte, Menschen. Daher finde ich es nachvollziehbar Plattformen wie Blogs offen auch dafür zu nutzen. Aus wirtschaftlicher Sicht macht es auch nur Sinn, dafür als Blogger Geld zu nehmen.

  2. Guter Beitrag, liebe Mango! Ich empfinde dich gar nicht als Werbeblog. Im Gegenteil! Da gibt es Blogs, die sehr viel mehr werben, als du, weil sie eben auch Produkte zeigen, die sie selbst nicht benutzen würden.
    Ich finde bestimmt nicht alles gut, was du so vorstellst (dein Schal-Strick-Paket vom letzten Jahr lässt mich immer noch den Kopf schütteln), aber doch ist es immer informativ und wir müssen ja schließlich nicht alle das gleiche gut finden!

    Mach weiter so und genieße die Aufmerksamkeit, die dir zugeteilt wird! Um einige Events beneide ich dich glühend :-D

    Herzlichst, Ekaterina

    1. Post
      Author

      Liebe Ekaterina! Dankeschön! Aber den Strickschal-Paket fand ich so praktisch und habe es mir auch selber gekauft (ich wurde nicht von der Firma angeschrieben, sondern habe es bei net-a-porter bestellt), weil es für mich, einen Strick-Anfänger, total praktisch und einfach war, erste Kontakte mit Stricken zu knüpfen! :)
      Liebe Grüße,
      Anna

      1. Ja, das hab ich auch so damals aus deinem Post gelesen :-D (also, dass du selbst gekauft hast und nicht gesponsert wurdest). Aber was du uns präsentierst ist ja ein Stück weit immer Werbung, ob du nun gesponsert wurdest, oder die Sachen selbst kaufst… Werbung für das Produkt ist es, weil es ja in dem Moment in aller Munde ist. Darum fiel mir grad der Strickschal ein, über den ich halt immer noch schmunzeln muss ;-)

    1. Ich find das so amüsant, du findest eigentlich alles scheisse an diesem Blog, hast an allem was zu auszusetzen und zu meckern, triefst nur so vor Frust und Neid, und trotzdem hängst du jeden verdammten Tag deines traurigen, langweiligen Lebens hier ab. Warum?? Ich verstehs nicht? Wenn es mir irgendwo nicht gefällt, geh ich da doch nicht hin? Wenn mich was nervt lass ich es bleiben?! Also waruuuum???

  3. Obwohl ich nicht selbst werbe (von Reviews mal abgesehen, doch bekomme ich dafür ja nichts) teile ich deine Einstellung.
    Das einzige, was ich in Sachen “werbende Blogs” nicht ausstehen kann, ist, wenn Reblog-Blogs Werbung schalten. Nur Fremdinhalte zeigen, kaum bis nichts eigenes produzieren (wie zB. Texte) und dann noch Geld kassieren wäre unter meiner persönlichen Würde. Aber auch das muss jeder selber entscheiden.

  4. Also ich habe deinen Blog nie als Werbanzeige empfunden!

    Ich mag ihn so wie er ist und ich kann dich verstehen, dass du die Serverkosten gedeckt haben willst!
    Würde ich auch so wollen!

    Mach weiter so, ich mag dich und den Blog so wie er ist!

  5. Dieses Thema wurde schon oft diskutiert und ich kann absolut nachvollziehen, wenn Blogger, ab einer bestimmten Größe Ihres Blogs Werbung/Banner integrieren oder Geld dasfür bezahlen lassen. Dieses Hobby kostet schließlich Zeit und Geld, dass weiß auch jede/r der/die einen Blog betreibt. Wenn man die Möglichkeit, ein paar der Kosten wieder herein zubekommen und die subjektive Meinung und die Autentizität dabei unangetastet bleibt, spricht für mich nichts dagegen. Ich finde teilweise auch, dass die zugeschickten Produkte auch eine Art Währung sind. Und da diese in der Regel auch jeder behält oder verlost, find ich das Bezahlung vollkommen ok ist.

  6. ich finde es gut, dass du deine meinung ihr so offen mit uns teilst. jeder aktive blogger kann bezeugen, dass einen aktiven blog mit täglichen posting viel, viel arbeit ist!!! allein schon hierfür verdienst du wirklich respekt. den ein oder anderen artikel fand ich letzter zeit etwas zu wenig “echt”, ich hofe du weißt was ich meine. keep it goin’!

    http://www.violetfleur.com

    1. haha, sry für das chaos, aber ich wollte meinen letzten beitrag durch eine verbesserte version ersetzen, weil ich mich im stress so oft vertippt habe, das ging aber leider nicht :( SORRY!

  7. ich finde es gut, dass du deine meinung so offen mit uns teilst. jeder aktive blogger kann bezeugen, dass ein aktiver blog mit täglichen postings viel, viel arbeit ist!!! allein schon hierfür verdienst du wirklich respekt. den ein oder anderen artikel fand ich letzter zeit etwas zu wenig “echt”, ich hoffe du weißt was ich meine. keep it goin’!

    http://www.violetfleur.com

  8. Eine Bloggerin, deren Credo Konsum ist und die jede Woche vorführt, wieviel Geld sie für Luxusgüter ausgibt ausgerechnet die will sich Serverkosten für ihren Blog nicht leisten (können)und wirbt deshalb? Sorry, das ist einfach nur unglaubwürdig.

  9. Sag niemals nie… wer weiß, vll schreibst du diesen Blog in 5-10 Jahren immer noch, dann wird Babynahrung auf einmal interessant ;)

    Ansonsten würde ich an deiner Stelle keinerlei Kooperationen mitmachen, außer du hast dadurch die Möglichkeit berühmte/mächtige Personen kennenzulernen und/oder auf besondere Veranstaltungen eingeladen zu werden.

    Das Breuninger-Ding zum Beispiel hätte ich auch gemacht, weil die Eröffnung mit den ganzen interessanten Menschen bestimmt toll war. Aber mit La Prairie zu kooperieren finde ich nicht soo doll. Ich glaube ein ehrlicher Post, ohne Marketingmenschen im Hintergrund und ‘sponsored by’, kommt bei den Lesern einfach viel besser an und dann würden sich einige das auch eher kaufen… Einfach weil es wie ein authentischer Tip rüberkommt.

    Dass du die Einnahmen zur Kostendeckung benutzt ist dein gutes Recht und den Rest zu spenden ist natürlich nobel, würde ich hier aber nicht unbedingt so hinausposaunen. Man verdient sich sein Geld ja schließlich hart, auch wenn man schon genug Geld hat (definiere genug…) … Du hättest jedes Recht es für dich zu behalten.

    1. Post
      Author

      Liebe Charlotte, danke für Deine Meinung! Die La Prairie Sachen in dem Post habe ich alle selber bezahlt und es meinen Lesern empfohlen, weil es bei mir gewirkt hat.
      Das “sponsored by” muss ich rechtlich anführen.

      Liebe Grüße! :)

  10. Ich weiß noch als es so langsam anfing mit dem Bloggen in Deutschland. Menschen haben ihren Alltag virtuell geteilt und andere Menschen daran teilhaben lassen. Das war unheimlich spannend und inspirierend. Es wurde gezeigt wie stylische Menschen ihre Klamotten kombinieren, wie man toll geschwungene Wimpern hinbekommt. Alles eher ein bischen wie unter Freundinnen, nur das man sich nicht kannte.

    Das war toll. Das war persönlich.

    Es war natürlich klar das viele Firmen relativ schnell (manche auch erst etwas später) darauf aufmerksam werden und sich überlegen wie sie das für sich nutzen können.

    Und ich kann für mich sagen, mich langweilt es mittlerweile zu Tode und es ärgert mich als Kunde. Ich habe so viele Blogs aus meiner Liste gestrichen weil ich sie als zu oberflächlich empfinde. Ich hoffe das der Trend wieder dazu kommt, weniger zu zeigen, dafür aber wieder persönlichere Dinge und nicht so viel gesponserte Posts. Warum es mich als Kunde ärgert? Ich bezahle später einen Haufen Geld für die Ware und darf aber sehen wie haufenweise 16-35 jährige Mädels das Zeug regelrecht hinterhergeschmissen bekommen, während sie Champagner saufend in irgendwelchen Szene Hotels gepampert werden. Davon habe ich doch nichts als Kunde. Im Gegenteil: Ich darf mir von außen die Party angucken zu der ich leider nicht eingeladen wurde, aber trotzdem zahlen darf. Und das wiegt eine Rezession mit Sicherheit nicht auf. Kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt gibt es für mich nicht. Diese Events dienen nichts anderem als der Beeinflussung und wenn man nicht beeinflusst werden möchte, dann dürfte man dort nicht hingehen und auch nichts annehmen. Nicht umsonst kriegt ein Beamter fast schon Ärger wenn er einen Kuli annimmt und die Pharmabranche darf auf einer Messe schon keine Häppchen mehr verteilen. Compliance Regelungen haben genau die Verhinderung von Beeinflussung im Sinn.

    Zusammengefasst: Mich nervt es. Mir ist es too much geworden, gerade in der letzten Zeit. Wenn ich mir überlege wer mittlerweile schon versucht sein Zeug über Blogs loszuwerden. Unglaublich. Ich bin froh das es einige Blogs gibt die darauf verzichten, bzw. es nur in sehr limitierter Form machen und diese lese ich auch gerne.

    Bei Mangoblüte bin ich noch weil ich den Blog schon so lange lese, aber mich stören die Werbeposts hier auch extrem.

    1. Post
      Author

      Liebe Miri, danke für Deine ehrliche Meinung! Als ich angefangen habe zu bloggen, wusste ich nicht einmal, dass es so etwas gibt, wie mit dem Blog Geld verdienen, Events besuchen, Produkte geschenkt bekommen etc. Mittlerweile sehe ich viele Blogger, die nur aus diesem Grund angefangen haben, zu bloggen und das finde ich sehr schade. Das sollte nie die Motivation für den Blog sein! Ich frage mich, wohin ein Blog schließendlich führt…

      Liebe Grüße,
      Anna

      1. Ach wirklich? Hast du dann über deine Produkte, die du dir selbst gekauft hast einfach berichtet? Das würde mich sehr interessieren, denn ich bin noch ganz am Anfang. Im Moment habe ich einen Leserkreis der nur meine Freunde einschließt. Es geht mir nicht darum, über Produkte zu bloggen, um Geld zu verdienen. Bei mir steht eher die Angst im Vordergrund, dass mein Blog auf Dauer zu langweilig wird, Leser abspringen oder erst gar keine neuen dazu kommen, weil ich eben “nur” alltägliches fotografiere. Es ist mittlerweile schwer sich durchzukämpfen, weil nur noch die Art von Blogs gelesen und als interessant empfunden werden, die tatsächlich ausschließlich für Produkte werben, die sie gesponsert bekommen.

        Liebe Grüße

        1. Post
          Author

          Liebe Jennifer, na klar! Mache ich ja heute auch noch, wenn ich mir etwas selber kaufe und darüber berichte. Siehe hier http://mangobluete.com/category/shopping/
          Ich finde, beim Bloggen sollte es nie darum gehen, für andere zu bloggern, sondern nur für sich. Es werden sich dann schon ein paar Leute finden, die den Blog mögen werden :) Man darf sich nie auf Statistiken oder Anzahl der Kommentare versteifen und sich keinen Druck machen!
          Viel Spaß beim Bloggen, Jennifer, und hab keine Angst, denn gerade das Persönliche interessiert die Blogleser.

          Liebe Grüße!

      2. WORD! Außerdem: Journalisten wurden und werden auch so behandelt, bekommen meist noch viel bessere Treatments von Firmen, haben natürlich im Anschluß nur über das Produkt und nicht über das Erlebnis, das ihnen geboten wurde, geschrieben, wie es Blogger tun. Liebe Miri, Blogger haben nicht diese Vorgehensweise erfunden, die ich übrigens völlig in Ordnung finde, denn es ist ein Business und man muss einer Peer Group ein Erlebnis bieten in dem man sein Produkt einbettet und diese Peer Group es dann wieder an ihre Leserschaft / Umfeld weitergeben kann. Das ist nun mal PR und fast jedes Kult-Produkt, das am Markt ist, wird mit solchen Mitteln beworben. Wie gesagt: Blogger haben es nicht erfunden, sie haben nur die Vorgehensweise dieser Branche durch ihre Berichterstattung nach außen gebracht und ich finde es ehrlicher als Leser zu wissen, wie der- oder diejenige BloggerIn darauf gekommen ist, anstatt in Magazinen nicht zu wissen, ob es dem Geschmack des Magazins, der Blattlinie oder des Redakteurs entspricht. Oder – und das ist meistens der Fall – es eine unmarkierte Werbeanzeige gibt, denn jeder Werbekunde verlangt eine redaktionelle Arbeit zu einer Werbeschaltung.

  11. Mich stören solche Werbeposts nicht, solange sie zum Blog passen und auf deinem Blog kannst du ja machen was du willst.

    Was mich allerdings stört ist, dass du dann auf Fragen nicht eingehst. Ich kann verstehen, dass du nicht alle beantworten kannst, aber zB direkte Fragen zu den vorgestellten Produkten wie in meinem Fall was LaPrairie und LaPrairiepflege betrifft oder besonders der Lanvinkundenservice und eine mögliche Reklamation kann man doch beantworten oder? So habe ich immer das Gefühl, dass dich solche Reaktionen zu den Posts nicht interessiert und du nur reagierst, wenn man negativ oder gar ausfallend wird.
    Das finde ich nicht Sinn und Zweck einer Kommentarfunktion.

    LG :)

  12. Es ist deine Website.
    Was da drauf soll, entscheidest du.
    Und wenn das Hundenahrung wäre, dann ist es so.
    Natürlich schaut man sich an, was Leser gerne hätten, denn man will sie vielleicht nicht vergraulen.

    Aber ehrlich: Deine Seite , dein Inhalt. :-)
    Finde ich.

  13. Liebe Anna!
    Ich gehöre zu den Lesern deines Blogs, die es gut finden bzw. sogar Dir dankbar sind, dafür dass Du Dir Zeit nimmst und “soziale Werbung” vieler Produkte machst, auf die ich selber gar nicht draufkommen würde. Mir gefällt Deine Haltung sehr – weil ich selber das Werben auf einem Blog nicht mehr als “Freundinempfehlung” ansehe, solange man diese Position vertritt: “Ich werbe nur für Dinge, die ich selber auch wirklich benutze, bzw. benutzen würde”. Also, meinerseits – vielen Dank für die zahlreiche Beiträge, interessante Informationen und Deine Tipps! Ich freue mich auf weiterhin spannenden Dialog.
    Liebe Grüße
    Anna

  14. Wenn man die Werbeinhalte vertreten kann? La Prairie kaufe ich (und Anna offensichtlich) sowieso, wenn man uns dann auch noch bezahlt das zu kommunizieren, ist das ja nur ein Extraplus. Was jetzt bei mir LEIDER nicht der Fall ist.

    Wäre ich an Annas Stelle, würde ich genauso bei Breuninger mitmachen usw. das ist ja ihr “Job” .

    Alles Liebe

    http://www.glossytimes.com

  15. tolle einstellung. z.b. hast du die beedees werbung in einen super tollen post integriert, was, finde ich, anders ist, als hättest du nur deren bilder in einen post gepackt.
    bei manchen bloggern frage ich mich wirklich, ob sie nur auf werbung aus sind. manche blogger stellen sachen vor, die ÜBERHAUPT nicht zu denen passen. auch finde ich es lustig, dass, wenn eine firma (kürzlich schuhtempel24) einigen bloggern schuhe zuschickt, alle nur positives über die firma schreiben. das ist nur arschkriecherei und hat mir ehrlicher meinung zu dieser firma nichts zu tun.

    lg
    svetlana

  16. Ich verstehe dann nicht ganz wieso du zB zum C&A Event gehst? Du würdest den Laden doch nie und nimmer betreten.

  17. Ganz ehrlich, ich finde dein Beitrag geht etwas an den bemägelten Sachen vorbei. Was kritisiert wird, ist nicht dass du für bestimmte Dinge wirbst, was ja vollkommen legitim ist, was kritisiert wird ist, dass du es nicht eindeutig kennbar machst was gesponsort wird.
    Es würde ja ein einfacher Hinweis “wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt von …” unter den Posts reichen.

  18. Es ist absolut verständlich, dass man sich über Geschenke und Einladungen freut. Soweit, so gut. Und damit endet “so gut” auch.
    Weil es eben bei Einladungen einem nicht “frei steht” ob man hingeht bzw.- natürlich positiv – darüber berichtet. Und ob man die Geschenke veröffentlicht oder sich einfach “nur freut”. Niemand hat etwas zu verschenken und am wenigsten bekommt man aus PR- und Werbeetats etwas umsonst. Wer das glaubt, glaubt auch an den Storch. Es wird nämlich ganz genau beobachtet, was mit dem Geschenk, der Einladung, passiert, sprich in welcher Form das aufgewendete Geld wieder zurück kommt. Und kommt es nicht, ist man ratz-fatz aus der Adressdatei wieder raus. Also mutiert man so peux a peux zum Pseudo-Benutzer, der die “eingekauften” Lobeshymnen singt Und dann ist es wirklich schade um die Zeit und die Kosten (?) für einen Blog. Denn dann reicht ein bezahlter Werbebanner. Da weiß man dann wenigsten, woran man ist.

  19. Wie wäre es denn mit einer deutlicheren Kennzeichnung der gesponsorten Produkte? Produktvorstellungen stören mich eigentlich nicht, aber als Leser finde ich es schade, wenn eindeutig geschenkte Sachen nicht auch als solche bezeichnet werden. Was ist der Zweck davon – außer Leser hinters Licht führen?

  20. Selbst dieses ‘Manifest’, haha welch ein Begriff…ist ein Werbepost, wo Du Links ganz gezielt hineinstreust .

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