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24 hours in Budapest

Photography, Travels

Oh Budapest, you blew me away! Buda and Pest are just a two hours drive away from Vienna. It is a wonderful and ‘fresh’ city with charming bistros, great shops, lots of culture and delicious restaurants. The town is spotlessly clean and reminds me a little bit of Vienna. So this is what we did there on a Weekend. Oh, and don’t forget to buy a motorway sticker on the way to Hungary.

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Oh Budapest, Du hast mich umgehauen! Nur zwei Autostunden von Wien entfernt liegt das Buda und Pest, eine wundervolle und “frische” Stadt mit charmanten Bistros, tollen Läden, viel Kultur und köstlichen Restaurants. Die Stadt ist blitzblank sauber und hat mich sehr an Wien erinnert. Ach ja, vergesst nicht, eine Autobahnvignette an der Grenze zu Ungarn zu kaufen.

Das haben wir von Samstag auf Sonntag also in Budapest gemacht:

  • Ankunft um ca. 15h im Hotel (wir waren länger als geplant in der Wiener Innenstadt bummeln)
  • Umziehen, Kamera umschnallen und raus auf die Straße, spazieren, kein Taxi, einfach der Nase nach. Bei Sehenswürdigkeiten vorbei gehen, Fotos machen, lokale Köstlichkeiten auf der Straße probieren, Kettenbrücke, Staatsoper, in kleine coole Läden schauen
  • Il Bacio De Stile entdecken – ein wahnsinnig schöner Store – und durch alle Stockwerke und Ecken gehen und sich ärgern, warum es so etwas nicht in Wien gibt
  • zur Donau spazieren (es ist mittlerweile dunkel geworden) und die beleuchteten Brücken und Gebäude beobachten – sooo schööön! Selbstverständlich Fotos machen
  • zurück ins Zimmer, entspannen und sich fürs Essen fertig machen
  • um 20h Nobu mit allem Drum und Dran bis ca. 24h genießen – zurück ins Zimmer, überlegen, ob man noch in einen Club gehen soll und einschlafen
  • am nächsten Tag um 10h sehr gut im Hotel frühstücken (Bericht folgt) und zur Donau spazieren. Dort an einer einstündigen Rundfahrt auf einem Schiff teilnehmen, die Sonne genießen, an einigen Sehenswürdigkeiten vorbeifahren, Leuten auf den Brücken winken
  • Zurück auf Land einen herrlichen Gulasch im ÉS Bisztró essen und sich langsam auf den Weg zurück nach Wien machen

Danke Budapest, es war toll und wir kommen wieder!

24 hours in Budapest

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Kettenbrücke:

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St.-Stephans-Basilika:

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Staatsoper:

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Im Il Bacio Di Stile:

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Burgpalast:

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Kettenbrücke:

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Burgpalast in der Früh:

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Parlamentsgebäude:

24 hours in Budapest

© www.mangobluete.com

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Comments 17

  1. sehr schöne bilder – 2 autostunden von wien ist aber ein wenig übertrieben: schnellstenfalls sind es 2,5 (meistens aber gibt es kaum unterschied zwischen den 3std von zug und einer autofahrt).

  2. Wunderhübsche Bilder Anna ! Budapest ist wirklich eine schöne Stadt !
    Hast du schon einmal daran gedacht, die ganzen Bilder auf die gleiche Breite zu bringen ? Das würde Sie gleich noch viel mehr wirken lassen auf dem Blog (:

    Liebste Grüße
    Elly

  3. wunderschön!- aber den touristen gegenüber super unfreundlich- hat mich an die pariser erinnert- ….- aber die stadt ist wunderschön!!!!

  4. Budapest ist wirklich eine tolle Stadt – ich hab im Sommer gemeinsam mit einer guten Freundin ein paar sehr schöne Tage dort verbracht. Von Unfreundlichkeit gegenüber Touristen hab ich nichts bemerkt – uns gegenüber waren alle freundlich und zuvorkommend. Ein guter Tipp ist ein kleiner Ausflug zur Freiheitsstatue – der (kleine) Aufstieg lohnt sich für diesen traumhaften Blick allemal.

    Lg. Ina

  5. Budapest ist wirklich eine wunderschöne Stadt!!!!
    Seid ihr gar nicht mit dieser Zahnradbahn raufgefahren???
    In welchem Hotel wart ihr denn???
    Sehr schöne Fotos hast du gemacht!!!!
    Übrigens, ich würde mich sehr freuen, wenn du uns wiedermal ein Outfit zeigst:-)
    LG

  6. Budapest is definitely pretty high on my list of top places to visit before too long… and seeing photos like this just make me want to go even more. You had me at “bistros”, and the architecture looks amaaazing! Glad you had a great time :)

    Cheers,
    Kate x
    http://artsyabroad.blogspot.com

  7. Auf ein Abendessen nach Budapest … ja, das glaube ich dir, dass Budapest cleaner ist als Wien. Viktor Orbán tut ja auch einiges dafür: Obdachlose, die auf der Straße leben, dürfen bestraft werden. Ihr wart zum passenden Zeitpunkt dort: http://derstandard.at/1379292627609/Ungarns-Parlament-verabschiedete-hartes-Gesetz-gegen-Obdachlose Warst du nicht auch in Moskau so froh, dass du von Demonstrationen nichts mitbekommen hast, weil die Polizei die Demonstranten von den Passanten so gut abgeschirmt hat. Nicht dass du glaubst, ich stehe auf soziales Elend. Aber das Verhaften ebendessen ist menschenverachtend. Mit dem richtigen Blick ist es das beste, was Touristen passieren konnte, siehe die Kommentare auf der Presse: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1459283/Ungarn_Kriegserklaerung-gegen-Obdachlose

    1. Ich wollte gerade Ähnliches kommentieren wie Paula.
      JA, die Stadt ist sauber. JA, die Stadt scheint sehr sicher zu sein.

      ABER: Das ist nur einer repressiven Politik der Regierung geschuldet. Sicherheitsmänner mit Schlagstöcken patroullieren durch die Stadt. Sozialhilfeempfänger sind zu Arbeitsdienst “im Sinne der Gemeinschaft” verpflichtet, d.h. sie reinigen die Stadt, die von den Touristen dann also so sauber bewundert wird. Einrichtungen der jüdische Gemeinden müssen videoüberwacht werden, weil die negative Stimmung Juden gegenüber, verursacht durch die regierende Fidesz-Partei und durch die rechtsnationale Jobbik-Partei, mittlerweile beängstigende Ausmaße annimmt. Die Situation der Roma sieht nicht viel anders aus.

      Ich war letztes Jahr in Budapest auf Urlaub und war erschrocken ob der innenpolitischen Umstände, die in dem Land herrschen. Anstatt einen solchen Staat und eine solche Regierung über den Konsum dort zu unterstützen, mache ich lieber Urlaub in einem Staat mit einer konsolidierten Demokratie, in der nicht gewisse Bevölkerungsgruppen wie vor 80 Jahren behandelt werden.

  8. Tolle Fotos. Ich war vor einigen Jahren auch in Budapest (da sollten wir demnächst nochmal hin – diese Stadt ist mehr Besuche wert ^^). Die Stadt hat einen ganz bestimmten Zauber, den man aber nicht so wirklich beschreiben kann.

    Liebe Grüße Joella von
    http://www.joellas-day.de

  9. Ihr habt das gut – Budapest vor der Haustür! Ich muss da unbedingt mal wieder hin. Das letzte Mal war zum Studentensommer :) Und Deine schönen Fotos machen Lust auf eine Reise. Du hattest bestimmt im Nobu vorher reserviert?

    Das die Sicherheit in einer Großstadt mitunter nur mit massivem Einsatz von Personal gewährleistet werden kann, ist aber nicht nur in Budapest so. Am letzten WE in Paris sah ich immerzu Polizei und Armee in kleinen Grüppchen und die laufen nicht nur mit Schlagstöcken durch die City, sondern mit Maschinengewehren. Dabei war ich wirklich nur im 1, 7, 8. und 16. unterwegs, aber ich habe mehrfach leicht verschreckt geschaut, denn so etwas bin ich aus Deutschland nicht gewöhnt.

    1. betreffend Budapest verwechselst du Sicherheit mit Schönheit. Für Paris kann ich nicht sprechen. In Budapest geht es bei all den Säuberungsaktionen und zwangsweisen Arbeitsverpflichtungen zum Straßenputzen um den ästhetischen Eindruck – für Touristen. Da waren keine Krawalle. Obwohl, nein, stimmt nicht: es gab Krawalle. Als Lesben, Schwule und Transgender zum eine Parade abgehalten haben. Die passen nicht in die schöne heile Welt.

  10. Hallo,

    ich werde Ende März ein Wochenende in Budapest sein. Kannst du ein Hotel empfehlen? In welchem warst du?

    Danke dir :)
    LG Sandra

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